Photovoltaik
PV-Kürzung: FDP und CDU verabschieden Energiewende
von engergie-experten.org am 22.02.2012 | Photovoltaik
Die Vergütung pro Kilowattstunde Solarstrom wird deutlich gesenkt. Das haben CDU-Umweltminister Röttgen und FDP-Wirtschaftsminister Rösler beschlossen. Diese Entscheidung wird bereits für neue Photovoltaik-Anlagen gelten, die ab dem 1. April in Betrieb gehen. Insgesamt machen Kürzungen um etwa 30 Prozent die Runde in Berliner Regierungskreisen. Nachdem die Energiewende bereits im Bereich der Altbausanierung stagniert, muss nun befürchtet werden, dass auch die solare Stromerzeugung wesentlich weniger zur Energiewende beitragen wird als notwendig.
Geplant war, die Einspeisevergütung ab dem 1. Juli um 15 Prozent zu reduzieren. Grund war der in Augen der Bundesregierung zu große Zuwachs an Photovoltaik-Anlagen im vergangenen Jahr. Nun wird diese Kürzung um 3 Monate vorgezogen und sinkt für kleinere Anlagen wie zum Beispiel für Einfamilienhäuser zum 1. April um bis zu 20 Prozent. Größere PV-Anlagen trifft es härter: Die Einspeisevergütung für zum Beispiel Freiflächenanlagen wird um mehr... mehr lesen

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